Verlinke zu Filmen und Serien ganz einfach mit dem Kürzel ST1, ST2 usw. und TOS, TNG, DSN, VOY, ENT, DSC - z.B. so: %DSC%
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Kommentare zum Klingon Grammar Addendum

Vom Verfasser dieser Seite, Terrence Donnelly:
Du wirst dich fragen, was mich zum Zusammenstellen dieser Seite qualifiziert. Nun, ich lasse dich entscheiden, ob ich dafür qualifiziert bin; ich gebe dich nur meine Daten. Ich lerne Klingonisch seit die revidierte Ausgabe des TKD 1992 herauskam, ich war Mitglied des KLI und seiner Mailingliste seit 1993, ich bin der Autor des automatisierten klingonischen Vokabelprogramms KLIFLASH und ich habe zwei Artikel in HolQeD und drei Geschichten in jatmey veröffentlicht (der literarischen Zeitschrift des KLI). Eine dieser Geschichten wurde als Drehbuch für die Klingonische Sprachabteilung von Paramount Pictures nominiert. (OK, den letzten Teil habe ich mir ausgedacht; ein Mensch kann träumen, oder nicht?)

3.2.1. Zusammengesetzte Nomen

Die letzen beiden sind weniger feste Regeln als eher Eindrücke, die wir von MO über die Jahre bekommen haben. Manchmal wirst du auf ad-hoc -Zusammensetzungen treffen. Aber Vorsicht vor dem "spätere Einsicht"-Effekt: Das zusammengesetzte Wort, das jetzt so schön für dich aussieht kann für jemanden anderen gar keinen Sinn machen.
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3.2.2 Verb plus -wI'

Dieses Suffix ist tatsächlich in TKD definiert, aber auf verwirrende und unvollständige Weise.
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3.3.1 Augmentative/Diminutive

Diese Suffixe sind in TKD definiert, aber dieser Punkt wird dort nicht klargestellt.
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3.3.2 Numerale

Es gibt bewiesenermaßen etwas Freiraum in den Grauzonen. MO erzählt uns im MSN-Forum, dass DIr die Plurale DIrDu' und DIrmey trägt, und zwar abhängig davon, ob sich die Haut immer noch am Tier befindet oder nicht. (Heißt das, wenn ich meinen Gästen Pipius-Klaue serviere und jeder ein paar bekommt, dass ich dann pachmey dazu sagen muss?) Wie auch immer, er beschreibt die Griffe einer Art Topf als DeSDu', obwohl sie offensichtlich niemals lebendig gewesen sind!

Mein Theorie ist, dass Klingonen tief interessiert sind, ob ein Körperteil immer noch am Körper befestigt und lebendig ist -Du' oder entfernt und tot -mey. Ihr Interesse an den Körpern selbst ist unterschiedlich, wobei das Interesse darin besteht, ob es eine Person -pu ist oder eine Nicht-Person -mey. Im Fall von leblosen Objekten verursacht ihr Interesse für Körperteile die Klingonen dazu, einen "Ehren"-Status als Körperteil darauf zu übertragen, das ihm ähnelt; diese Objekte empfangen das -Du' -Suffix, um dies Identifikation klar zu machen.
Das könnte auch die Herkunft der "überall verstreut"-Bedeutung von -mey sein: Wenn ein Körperteil vom Körper getrennt wird, ändert sich sein Plural von -Du' zu -mey, und die Abtrennung könnte dazu führen, dass statt einer Entfernung eher eine Verstreuung impliziert wird; irgendwann könnte diese "Verstreuungs"-Bedeutung auf Wörter verallgemeinert werden, deren gebräuchlicher Plural -pu' ist.
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3.3.5 Syntaktische Marker

Wie ausgeführt wurde [HQ v6n2S2] ist diese Konstruktion eher kein Beispiel für das N-N-Muster, aber ein Widerspruch zu etwas, das ein -bogh -Verb einbezieht: balDaq chenmoHlu'bogh Duj Schiff (das jemand zusammengebaut hat) in einer Flasche. Aber da sie funktional auf die selbe Weise agieren, steht dieser Punkt eventuell zur Debatte.
Wir nennen das normalerweise ein "Katze-im-Hut"-Problem; ironischerweise bezieht es ich nicht wirklich auf diese Situation. "Im Hut" heißt nicht, dass die Katze im Hut sitzt, sondern es ist eine englische Redewendung für "einen Hut tragen" und würde vielleicht übersetzt werden mit mIv tuQtaHbogh vIghro'.
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Das ist ein eingeschränkter und spezieller Gebrauch und sollte nicht übermäßig angewendet oder auf andere Verbtypen oder Nomen-Phrasen verallgemeinert werden. Ich habe versucht, die neuen Regeln für mich selbst zu erklären:
X(-Daq) vI-Y
Der Grundstein für diese Phrase wurde tatsächlich in TKD gelegt wo MO sagt, dass "Es gibt ein paar Verben, deren Bedeutung örtliche Ansichten beinhalten, wie "ghoS" sich nähern, fortfahren. Das Lokativ-Suffix muss für die Objekte solcher Verben nicht verwendet werden." [TKD, S. 28] Das könnte heißen, dass diese Regel nun auf alle Verben der Bewegung ausgedehnt wurde: dass wenn immer ein Verb der Bewegung ein Objekt hat, die Bewegung in Richtung des Objekts angenommen wird. Das -Daq, so wird uns erzählt, ist optional und ich denke es ein ungrammatikalischer Gebrauch, so wie das Weglassen von lu- von Plural- -lu' -Objekten oder doppelte Verneinungen im Englischen: man weiß, dass Leute es tun, aber es wird im gleichen Zug als "falsch" wahrgenommen. Ich würde nicht annehmen, dass Nomen mit Typ-5-Suffixen generell als indirekte Objekte verwendet werden können.
X-vo' vI-Y
Außer für dieses natürlich. Das setzt sich über alles hinweg, was wir gedacht haben, wir würden es über direkte Objekte und Typ-5-Suffixe wissen. Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist, dass es ein spezieller Gebrauch speziell für -vo' ist, wenn es mit Verben der Bewegung verwendet wird. Zumindest ist es so, dass wenn wir X-vo' Y vIjaH "Ich gehe von X nach Y" sagen wollen, wir immer noch das gleiche Verb-Präfix verwenden können! Aber was, wenn überhaupt, bedeutet dann X-vo' jI-Y jetzt? "Auf einer Entfernung von X, Y-e ich"?
X-Daq jI-Y
Die Grammatik dafür ist nicht neu, die einzige Innovation ist, dass die Bedeutung jetzt eingegrenzt ist nur auf eine Bewegung Y, die am Ort X stattfindet.

Also sind die neuen Regeln zusammengefasst vielleicht
  1. Um Bewegung auszudrücken, nutze ein Verb der Bewegung mit einem direkten Objekt.
    1. Bewegung zu einem Objekt hin ist Standard und benötigt keine Markierung.
    2. Bewegung von etwas weg benötigt den Marker -vo'.
  2. Um Bewegung auszudrücken, nutze eine Verb der Bewegung (oder ein anderes Verb) mit einem "kein Objekt" Verbpräfix.
    1. Nutze -Daq für Aktionen am Bezugsort.
    2. Nutze -vo' für Aktionen, die bei einer Entfernung vom Bezugsort stattfinden.

Wenn diese Regeln korrekt sind, dann haben uns die neuen Regeln tatsächlich eine schöne neue Anzahl an Werkzeugen gegeben. Es verändert unser Verständnis von ortsbezogenen Phrasen nicht, aber für Wege hinzu, die Bedeutungen mit -Daq und -vo' zu verfeinern.
Eine unbeantwortete Frage ist, wie man solche Verben verwendet, die, wie MO uns in TKD erklärt, niemals -Daq benötigen, wie naDev oder Dat. Sie passen gut in das erste Beispiel: naDev vIghoS "Ich komme her", aber was ist mit den anderen Verwendungen? Wir haben naDevvo' auf dem PK-Band gehört, und es ist vielleicht immer noch in Ordnung, aber wie würde man sagen "Ich gehe hier (z.B. während ich dort bin) drinnen": ?naDev jIyIt oder ?naDevDaq jIyIt?
Der aufmerksame Leser wird bemerken, dass sich einige der Beispiele in TKD und auch sonstwo nicht an diese neuen Regeln halten. Ein Grundprinzip des KLI ist, dass die neueste Regel generell die korrektere ist, also sollten die alten Beispiele als überholt gelten.
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3.4 Die Nomen-Nomen-Konstruktion

Ich habe lange geglaubt, dass die zugrunde liegende Logik der N1-N2-Konstruktion ist, dass die Menge der Elemente, die durch N2 festgelegt wird, auf eine Untermenge reduziert wird, die durch N1 spezifiziert wird. das erklärt nicht nur den Possessiv-Gebrauch (yaS taj "Das Messer des Offiziers" = "von der universellen Menge der Messer dasjenige, das dem Offizier gehört"), sondern auch den Genetiv-Gebrauch (peQ chem "Magnetfeld" = "von der universellen Menge der Felder das eine, das zum Magnetismus gehört").
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Der Unterschied zwischen N-N-Possession und Apposition ist das im ersten Fall der generellere Termin als letztes kommt, nachdem dem spezifischerem, während es im zweiten Fall gerade umgekehrt ist. Also werden im ersten Fall die zwei Nomen zu einem neuen Konzept geformt, während im zweiten Fall die beiden Nomen (oder Phrasen) beide zu einen anderen Aspekt des selben Konzeptes gehören (das heißt "Duras' Schwestern" und "Betor und Lursa" beziehen sich beide auf dieselben Personen).
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4.1.1. Normative Präfixe

Das ist wie im Deutschen, wo "Ich gebe dir ein Buch" und "Ich gebe ein Buch an dich" äquivalent sind. Beachte, dass das nur mit indirekten Verben der ersten und zweiten Person funktioniert, hauptsächlich weil es sonst keine Möglichkeit gäbe, direktes und indirektes Objekt voneinander zu unterscheiden, wenn beide in der dritten Person stünden.
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4.2.4. Kausalität

Der Effekt, der beim Hinzufügen von -moH an ein intransitives Verb entsteht, ist einfach zu verstehen: das Verb wird transitiv und das ursprüngliches Subjekt wird zum Objekt: poS lojmIt/lojmIt vIpoSmoH Die Tür ist offen (oder geöffnet)/Ich öffne die Tür". -moH mit Verben zu verwenden, die bereits transitiv sind ist etwas kontrovers. Meine persönliche Meinung ist, dass sich beim Hinzufügen von -moH an irgendein Verb eine neue Position für ein Nomen für das Verb auftut. Alle Verben haben Subjekte (normalerweise), also öffnet das Hinzufügen von -moH an ein intransitives Verb eine Objekt-Position. Wenn ein Verb bereits transitiv ist, dann hat es bereits potentielle Objekte, sodass das Hinzufügen von -moH die Objekte nicht verändert, aber eine neue Position hinzufügt, die mit -vaD markiert wird: matlh Suv torgh/torghvaD matlh vISuvmoH "Torg bekämpft Maltz/I bringe Torg zum Bekämpfen von Maltz".
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4.2.7. Aspekt

Ein verbreiteter Anfängerfehler ist es anzunehmen, dass, wenn man eine Geschichte erzählt, alle Verben auf -ta' oder -pu' enden müssen, da die Handlung ja schon vorüber ist. Aber diese Nachsilben werden nur dann richtig verwendet, wenn das Beschreiben der Handlung zur Zeit der Geschichte beendet war. Man sollte sich mental zu der Zeit zurückversetzen, zu der die Geschichte passiert ist. Bei jedem Verb fragst du dich, ob die Handlung zu dieser Zeit abgeschlossen ist (eine gute Daumenregel: wenn man das Wort "bereits" verwenden kann, um die Handlung des Verbs zu beschreiben, ist es wahrscheinlich perfektiv). Wenn sie abgeschlossen ist, dann bekommt das Verb das Perfektiv-Suffix. Da die meisten der Verben in der Geschichte Handlungen beschreiben, die zur Zeit dieser Geschichte stattfinden, tragen sie auch kein Perfektiv-Suffix.

Eine Quelle der Verwirrung dazu ist, dass einige der Beispiele in TKD selbst -pu' als Vergangenheits-Marker verwenden. Tatsächlich hat MO das ursprünglich zugelassen, als er die Sprache kreierte war -pu' in der Tat als einfacher Marker für die Vergangenheit gedacht. Aber er änderte seine Meinung und entschied, Zeitformen generell zu entfernen und aus -pu' einen Aspekt-Marker zu machen. Diese Beispiele, die die Vergangenheit markieren zu scheinen sind durch den Überarbeitungs-Prozess gerutscht.
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4.2.9. Syntaktische Marker

Für die meisten von uns hat das, -ghach nicht zu verwenden außer für Wörter im Wörterbuch, solange bis man ein wirklich gute Gefühl dafür entwickelt hat.
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4.4. Adjektive

Die gegebenen Beispiele erscheinen mir plump zu sein, und ich frage mich, ob es die einzigen Möglichkeiten sind: SuDbogh Dargh wov wItlhutlh (?), SuDbogh 'ej wovbogh Dargh... (?), SuDbogh Dargh 'ej wovbogh.... Persönlich gefällt mir die erste Möglichkeit am besten. Es gibt ein Beispiel aus dem Canon: yIntaHbogh tlhIngan Soj tlhol... [S21], welches diese Beispiel unterstützt, obwohl yIn kein beschreibendes Wort ist.

(Es ist ebenfalls möglich, das sich diese Verwendung auf Farb-Adjektive beschränkt, aber ich halte das für unwahrscheinlich. Farb-Adjektive sind reguläre Verben in jedem anderen Sinne, warum sollten sie sich dann anders verhalten nur weil sie in Paaren verwendet werden?)
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Wenn sie als Verben verwendet werden (z.B. vor dem Nomen), dann können beschreibende Verben jedes passende Verb-Suffix tragen.
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5.2 Zahlen

Es ist ebenfalls möglich, dass diese weniger Beispiele für Zahlen als für den Genetiv-Gebrauch der N-N-Konstruktion sind (oder wahrscheinlicher, Zahlen selbst unter das Genetiv-N-N-Prinzip fallen).
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Es könnte sein, dass HochHom wie Hoch ist, und dass die Verwendung vor dem Nomen "die meisten der X" heißen könnte, sie aber nach dem Nomen "die meisten der gegebenen X" bedeuten.
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5.4 Adverbien

Diese Interpretation ist nicht vollständig akzeptiert. Beachte den Unterschied zwischen dieser und Formen mit -logh, z.B. cha'DIch maghom "Wir treffen uns zum zweiten Mal" (eine Anzahl von Ereignissen) im Gegensatz zu cha'logh maghom "wir treffen uns zweimal" (eine Angabe der Häufigkeit). Keine dieser Formen markieren den Abschluss der Ereignisse, für die das Klingonische keine Marker zu verwenden scheint: bogh tlhInganpu', SuvwI'pu' moj, Hegh "(Zuerst) werden Klingonen geboren, (als Zweites) werden sie Krieger, (und dann) sterben sie." [TKW, S. 5]
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5.6 Namen und Anreden

Das Wort ponglu' ist nicht wirklich Teil des SkyBox-Textes, aber es wir weithin angenommen, dass es das passende Verb für diese Phrase ist.
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6.2.3. Relativsätze

Die Regel scheint zu sein, dass das Hauptwort des relativen -bogh -Verbs das Subjekt oder Objekt des relativen Verbs sein muss (MO: "Ich konnte das mit dem -bogh nicht mit irgendetwas anderem als dem Subjekt oder Objekt für mich funktionieren lassen" [HQ v4n2S5]), aber dass das Hauptnomen jedes Typ-5-Suffix in Beziehung zum Hauptverb des Satzes tragen kann. Wenn das Hauptnomen ebenfalls Subjekt oder Objekt des Hauptverbs ist, oder wenn es das erste Element einer N-N-Konstruktion ist, dass kann es -'e' tragen. Wenn es in einer anderen Beziehung zum Hauptverb steht, dann kann es das passende Typ-5-Nomensuffix tragen. (Das ist immer noch kontrovers [KLI: W. Martin, 27. Januar 1999, Re: qID; KLI: A. Anderson, 29. Januar 1999, Re: qID]
Das löst nicht das "Schiff, in das ich geflohen bin"-Problem: In einem Satz wie "Sie griffen das Schiff an, in das ich geflohen bin" ist "Schiff" das Objekt des Hauptverbs und Teil einer ortsbezogenen Präpositional-Phrase mit dem realtiven Verb: Das exakte Gegenteil von dem, was ich oben beschrieben habe.
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6.2.4. Finalsätze

Obwohl in TKD zuerst beschrieben, wurden die vollen Implikationen nicht klar bis irgendwann später. Wir realisierten im Speziellen die Implikationen des Fakts nicht, dass Nomen mit einem -meH -Verb modifiziert werden konnte, das selbst Subjekte und Objekte hatte (siehe unten).
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Bestimmte Arten von Sätzen benötigen eine Verb-Phrase als Subjekt eines anderen Verbs. Im Deutschen werden diese in der Regel mit Sätzen des Typs "Es ist X, dass Y"; zum Beispiel "Es ist gut, dich zu sehen" ist äquivalent zu "Es ist gut, dass ich dich sehe", was äquivalent zu "(Ich sehe dich) ist gut." ist. Das wird gespaltener Ausdruck genannt; der Satz-als-Subjekt, "(Ich sehe dich)" wird verschoben von einer Subjekt-Position (mit einer Änderung der Form) hinter das Verb "gut" und das Dummy-Subjekt "es" dient als Marker des gespaltenen Ausdrucks und zeigt zurück zur gespaltenen Phrase.
Das Klingonische bietet kein exaktes Äquivalent zu dieser Konstruktion, aber wir konnten sehen, dass eine Verb-Phrase mit -meH und einem Nomen-Subjekt dieselbe Art des Verhältnisses ausdrücken kann: QaQ qaleghmeH 'eb. Es gibt verschiedene ähnliche Kandidaten für das Hauptnomen (z.B. das Nomen, das als tatsächliches Subjekt und als Kopf der -meH -Phrase dient: 'eb, Qu', ghu', etc. Beachte, dass diese Konstruktion einen Sinn des Zweckes mit sich trägt, der in der deutschen Version nicht enthalten ist; in den meisten Fällen ändert das nicht die Bedeutung, aber es kann heißen, dass bestimmte Nomen als Hauptnomen nicht passen.
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Die praktischen Anwendungen meines oben zitierten Artikels sind, dass
  1. das -meH -Verb Objekte haben kann wenn nötig;
  2. das -meH -Verb ein Präfix tragen muss, wenn das Subjekt des Finalsatzes in der ersten oder zweiten Person steht (oder in der dritten Person Plural wenn das Objekt in der dritten Person Singular steht);
  3. wenn das Subjekt des Finalsatzes unbestimmt ist, dann kann man dies mit -lu' andeuten oder mit einem 0-Suffix in der dritten Person oder indem man das Subjekt-Nomen nicht angibt.

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6.4. Fragen

Einige mögliche Umstellungen beinhalten Duj luQaw'meH mIw vISov "Ich weiß, wie sie das Schiff zerstört haben" (wörtlich "Ich kenne die damit-sie-dieses-Schiff-zerstören-konnten-Methode"); wa' jaj Duj luQaw' 'ej jajvam vISov "Ich weiß, wann sie das Schiff zerstört haben" (wörtlich "An einem Tag zerstörten sie das Schiff und ich kenne diesen Tag") [TKW, S. 177]
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Appendix: Anhang: Eine ausgewählte Liste von nützlichen, klingonischen Ausdrücken

Ich nehme an, dass man keine Teile einer Stunde nennen kann, wenn man die X-logh -Methode verwendet, nur ganze Stunden. Außerdem wird der aufmerksame Leser anmerken, dass das irgendwie den Beispielen dazu auf dem CK-Band widerspricht. Die angegebenen Regeln wurden später verfasst und sie ersetzen CK an den Stellen, wo sie ihm widersprechen.
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Wir wissen nicht genau wie Hop funktioniert: "Der Tisch ist weit weg vom Offizier" yaSDaq Hop raS?, yaSvo' Hop raS. Da -vo' exklusiv zu heißen scheint Bewegung weg von, ist der Konsens, dass die erste Version, mit -Daq, korrekt ist, so komisch sich das für einen deutschen Sprecher anhören mag. Es ist vielleicht gar nicht so komisch, wenn wir es so verstehen, dass es "Am Referenzpunkt des Orts des Offiziers ist der Tisch weit weg" heißen soll.
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Kategorie: Grammatik    Letzte Bearbeitung: 13 Dec 2015, durch MarcZankl    Erstellt: 13 Dec 2015 durch KlingonTeacher




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